GMS Schopfloch (Druckversion)
Autor: GMS Schopfloch
Artikel vom 27.01.2021

Der Unterricht läuft weiter

Nach den Weihnachtsferien öffneten die Schulen aufgrund der Schulschließung nicht. Der Unterricht an den Schulen läuft natürlich dennoch weiter.

Für den Fernunterricht ab Klassenstufe 5 wird an der Gemeinschaftsschule Schopfloch – Waldachtal die Lernplattform Moodle genutzt. Auf dieser werden Aufgaben und Materialien bereitgestellt, bearbeitet und Lösungen abgegeben. Für den wichtigen persönlichen Kontakt sind in dem Programm Videokonferenzen und Livechats möglich. Der Fernunterricht orientiert sich weitgehend am Stundenplan der Lerngruppen. Dadurch haben die Schüler/innen eine feste Struktur. Zu Unterrichtsbeginn wird die Anwesenheit der Schüler/innen kontrolliert. Bearbeitete Aufgaben müssen teilweise zur Korrektur abgegeben werden. So können die Lehrkräfte den Überblick über den Leistungsstand der Schüler/innen behalten. Die Lehrkräfte sind für ihre Schüler/innen oft auch über die Unterrichtszeiten hinaus erreichbar. Falls gesonderte Erklärungen notwendig sind, ein Schüler zu Unterrichtsbeginn nicht anwesend ist oder der persönliche Austausch mit der Lehrkraft notwendig wird, wird zum Telefonhörer gegriffen oder eine Videokonferenz gestartet. Bei Bedarf bekommen die Schüler/innen Notebooks ausgeliehen, damit sie von zuhause am Fernunterricht teilnehmen können.

Für die Schüler/innen der Lerngruppe 9, die in diesem Schuljahr den Hauptschulabschluss ablegen, und die Schüler/innen der Lerngruppe 10, die den Realschulabschluss anstreben, findet ergänzend zum Fernunterricht Präsenzunterricht zur Prüfungsvorbereitung an der Schule statt.

Die Schüler/innen der Klassenstufen 1 bis 4 erhalten Materialpakete, die sie  wöchentlich oder alle zwei Wochen abholen. Die Gemeinschaftsschule Schopfloch – Waldachtal hat sich für diesen Weg entschieden, da die Grundschüler/innen meist nur mit Hilfe der Eltern auf digitale Endgeräte zugreifen können. Die Tages- bzw. Wochenpläne sind wie die Stundenpläne aufgebaut. Da der Kontakt zu den Klassenlehrerinnen für die jüngeren Schüler/innen sehr wichtig ist, erfolgt er telefonisch, per Mail oder beim Abholen und Bringen der Materialien.

Eine Notbetreuung für Schüler/innen der Klassenstufen 1 bis 7, für die eine Betreuung auf keine andere Weise sichergestellt werden kann, wird angeboten. 

Sowohl bei den „Kleinen“ als auch bei den „Großen“ ist der Wunsch nach Rückkehr in den Präsenzunterricht an der Schule und direktem Kontakt zu Lehrkräften und Mitschüler/innen groß. Wir freuen uns darauf, unsere Türen wieder für alle öffnen zu  können.

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